Berichte
Ausführliche Berichte und Analysen rund um die Bundesliga findest du genau hier!
Inhaltsverzeichnis:
Bayern an Godts und de Ketelaere interessiert
Riera auf der Suche nach Balance
"Schlotti" verlängert beim BVB bis 2031!
Vuskovic und Lokonga fehlen dem HSV in Stuttgart
Karl zieht sich Muskelfaserriss zu
Bayern Personalupdate
Bayern an Godts und de Ketelaere interessiert
Die Personalplanungen bei den Bayern für den Sommer laufen weiter. Die Münchner suchen weiter nach einem Back-up für Luis Diaz. Dabei wurde immer wieder Anthony Gordon gehandelt. Der Flügelspieler von Newcastle United überzeugt die Münchner, doch die Engländer fordern 90 Millionen. Zu viel für die Münchner, die nicht so viel für einen Ersatz bezahlen wollen. Dadurch haben sie sich mit Alternativen beschäftigt:
- Mika Godts: Der erst 20-jährige spielt bei Ajax Amsterdam und hat diese Saison endgültig den Durchbruch geschafft: Ihm gelangen in 30 Liga-Spielen stolze 29 Scorer (17 Tore, zwölf Assists). Trotz seines Durchbruches ist sein Marktwert deutlich unter dem von Gordon (25 Millionen) und sollte dadurch günstiger zu haben zu sein. Jedoch ist der viel umworbene Belgier nicht die Wunschlösung der Münchner.
- Charles De Ketelaere: Laut dem belgischen Journalist Sacha Tavolieri ist auch Charles De Ketelaere, der bei Bayerns Achtelfinal Gegner Atalanta Bergamo spielt, ist ein Kandidat beim FCB. Der Rekordmeister hat Interesse und auch der Spieler selbst wäre nicht von einem Wechsel abgeneigt. Gespräche zwischen beiden Klubs gab es aber noch nicht.
- Yan Diomande: Auch der RB Leipzig Shootingstar ist weiter auf der Liste der Münchner, doch er soll diesen Sommer noch nicht wechseln. Zudem hat er ein Preisschild von fast 100 Millionen. Doch im Blick haben die Verantwortlichen den Flügelflitzer trotzdem.
Zudem war am Freitag auch der kleine Bruder von Khvicha Kvaratskhelia, der die Münchner letzte Woche mit PSG aus der CL geworfen hat, Tornike Kvaratskhelia, bei den Münchnern. Der 16-jährige, ebenfalls Linksaußen, hat bereits ein Freundschaftsspiel mitgespielt, dies bestätigte auch Freund. Vom Talent des Georgiers sei man überzeugt, aber ob er einen Vertrag kriegt ist noch unklar. Im Vergleich zu den Back-Ups wäre er ein Versprechen für die Zukunft.
LW, 11.05.2026
Uzun wechselt vielleicht, auch wegen Albert Riera
Riera auf der Suche nach Balance- Coach jetzt schon in der Kritik
In seinen zwei Monaten bisher in Frankfurt hat Albert Riera viel erlebt. Deutliche Heimsiege wie gegen Gladbach (3:0), aber auch bittere Pleiten (2:1 in Mainz) und schwache Leistungen. Doch letztere häufen sich in letzter Zeit. Der Spanier ist auf der Suche nach Balance, auch er ist nun in der Bringschuld. Denn Kritik hat er schon jetzt eingeheimst. Eine Analyse von Kicksport-Redakteur LW.
Der Coach muss den Spagat zwischen Offensive und Defensive hinkriegen. Zum Start fokussierte er sich ganz klar auf die Basics, fing in der Defensive an. Nachvollziehbar, denn zum Zeitpunkt nach seiner Amtsübernahme (übernahm am 21. Spieltag) hatte die SGE mit schon 45 Toren in 20 Spielen (2,25 Gegentore im Schnitt) mit dem Schlusslicht Heidenheim die schlechteste Defensive der Liga. Rieras Plan funktionierte auch erst: Gegen Union fing man nur ein Gegentor, in den Heimspielen gegen Gladbach und Freiburg gar keins. Gegen die Bayern kann mal verlieren, es war dann ja doch noch knapp (3:2 nach 3:0). Es war kein schlechter Start von Riera, aber in Spielen wie gegen Union wurde klar, dass die SGE sich trotzdem mit ihrer Qualität auch auf die Offensive konzentrieren muss. Denn gegen die Bayern stand die Abwehr alles andere als bombenfest. Nach dem Freiburg-Spiel, dem wichtigen Dreier gegen den Konkurrenten, folgte der Einbruch. Die Eintracht meisterte die letzten Wochen den Mix aus stabiler Defensive und torgefährlicher Offensive gut, doch dann verwunderten die Auftritte: Frankfurt spielte viel passiver.
Denn was feststeht: Wenn man Europa kämpft muss man sich nun gegen die Mannschaften St. Pauli, Heidenheim, Mainz und Köln mehr holen als fünf Punkte. In der Hansestadt spielte man 0:0 und das eher glücklich, gegen das Schlusslicht zitterte man sich dank dem starken Kalimuendo zum 1:0 Sieg. Die logische Folge war die Pleite gegen Mainz. Es hatte sich die letzten Wochen angedeutet, was die SGE da zusammen gespielt hatte war nicht einem Europa-Anwärter entsprechend und teils erschreckend. Nach der Mainz-Pleite war Länderspielpause, der spanische Fußballehrer hatte Zeit in der letzten Länderspielpause der Saison, noch einmal Probleme zu lösen und zu verbessern für den Endspurt.
Doch gegen den Effzeh aus Köln zeigte man sich zwar anders, aber nicht verbessert. Nach einer ersten eher ruhigeren Hälfte spielte man offensiv und belohnte sich mit zwei Toren. Denn offensiv hat Frankfurt mit Burkardt, Kalimuendo, Amaimouni, Knauff oder Chaibi zweifelsohne die nötige Qualität (ein gewisser Uzun und Ebnoutalib kommen nun nach Verletzung auch wieder!). Weniger Passivfußball, mehr Erfolg? Denkste! Denn nach 69 Minuten stand es 2:0, Feierlaune im gewohnt lauten Deutsche-Bank Park. Doch anstatt Ruhe rein zu bringen präsentierte sich die SGE diesmal hinten zu löchrig. Man stand ungewohnt hoch und ließ den Kölner in den Halbräumen viel zu viel Lücken. Man verteidigte teils Mann zu Mann, die Sechser standen viel zu hoch. Die logische Folge? Eine Minute nach dem 2:0, der Torschrei hallte noch durch die Arena, verkürzten die Gäste durch Jakub Kaminski. Riera hatte vorher Götze gebracht, der mehr Stabilität und Ordnung ins junge Mittelfeld bringen sollte. Doch auch wenn er Deutschland zum Weltmeister geschossen hat; ein Götze kann nicht für 2 oder 3 spielen. Ohne Zweifel hat die SGE im Mittelfeld ein Problem, dass man im Sommer beheben sollte. Anstatt den fünften Stürmer zu kaufen lieber mal ins Mittelfeld investieren (Kicksport hätte Ideen, siehe hier!). Doch das ist ein anderes Thema: Riera muss mit dem Personal auskommen, das er hat, dies sollte ein Trainer können. Die SGE fing letztlich gegen Köln noch das 2:2 und verpasste es erneut, gegen ein abstiegsbedrohtes Team zu gewinnen.
War es ein Taktikfehler des Coaches? Definitiv. Er selbst berichtete, dass Robin Koch ihn während des Spiels gefragt habe, ob sie so weiter spielen sollte, er bejahte. So habe man schon zwei Tore erzielt, aber die Folge: Zu löchrig und teils wieder wild wie ein Hühnerhaufen, so wie oft in der Hinrunde (und zwei Gegentore!). Unteranderem das wollte Riera verändern. Viel reden kann er ja, aber es ändert sich nichts dran. Er brachte mit Ebnoutalib trotzdem einen Stürmer, zudem irritierte er damit, dass er Can Uzun nicht einwechselte. Dieser denkt nun an über einen Abschied nach. Laut der "Bild" denke der Türke nun über einen Abschied nach (AC Mailand ist ein konkreter Interessent, Ablöse wäre wohl 40-45 Mio.), die Aussagen von Riera sorgten für Unmut beim Uzun Lager. Es geht um folgende: "Er weiß, was er mit und ohne Ball zu tun hat. Wenn er das in die Mannschaft einbringt, dann wird er spielen. Für alle Spieler gilt genau das.", so begründete der 43-Jährige die Entscheidung, Uzun 90 Minuten auf der Bank zu lassen. Denkt man die Aussage weiter, heißt das: Uzun hat im Training nicht performt. Zudem sagte er, nicht nur zu Uzun, aber ihn betrifft es: "Dass einige nicht gespielt haben, liegt daran, dass man mit Ball super sein kann, aber ohne Ball eben nicht gut ist. Bei Albert wirst du dann nicht spielen. Da bin ich sehr klar. Ich will komplette Spieler. Sie müssen beide Aufgaben erledigen.". So etwas in so einer Phase zu sagen (zehn Punkte hinter dem 6., Leverkusen, stockende Offensive: nach einem Monat wieder zwei Tore) ist sehr gewagt, schließlich gelangen dem verletzungsgeplagten Uzun (Oberschenkelverletzung) in zwölf Spielen neun Scorer (sechs Tore, drei Assists).
Und da wären wir beim letzten großen, verständlichen Kritikpunkt an Riera. Es läuft sportlich nicht, er macht fragwürdige Entscheidung und zuletzt seine Art nach außen. Er verwunderte schon oft mit seinen Aussagen in den Pressekonferenzen, Aussagen "Wenn ich vom Balkon springe, springen mir die Spieler hinterher" waren nach ein paar Wochen normal. Riera wollte am Anfang einen neuen Spirit reinbringen, der vielleicht ungewöhnlich, aber okay ist. Die Energie ist aber schon fast verpufft und nun tätigt der Ex-Liverpool Spieler Aussagen, die verwundern und teils einfach nicht gehen. Nicht nur im Bezug auf Uzun, was bei vielen SGE-Anhängern für Groll gesorgt hat, auch andere Aussagen: Allein der Start der PK gegen Köln sorgte für Irritationen: "Ich bin nicht hier, um mit einem von Euch zu diskutieren“, "Ihr fragt mich, und ich sage, was ich in mir trage.". Er suchte Ausreden, er kam am "schlechtesten Tag für einen Trainer nach Frankfurt" zur "schlechtesten Defensive Europas" und er verteidigte sich mit: "Wie soll man diese sieben Monate jetzt in zwei, drei Monaten reparieren?".
Insgesamt ist Riera und Frankfurt bisher kein Perfect-Match und kaum etwas steuert auf ein Happy-End hin. Platz sieben sollte zwar für Europa reichen (wenn Freiburg nicht den DFB-Pokal gewinnt, was dann doch (sorry liebe Freiburger) realistisch ist), doch eben Freiburg ist nur zwei Punkte dahinter. Man hätte sich bei dem Programm der letzten Wochen gut absetzen können, stattdessen hat sich nicht viel geändert, stattdessen ist Leverkusen in weite Ferne gezogen (zehn Punkte), da hätte der werte Herr Riera trotz der angesprochenen sieben Monate etwas ändern können. Die nächsten Spiele sind nach Wolfsburg schwer, man spielt dann in fünf Partien gegen drei Top-5 Teams (sonst in (!) Augsburg und zuhause gegen den HSV). Europa ist nicht gesichert, bei einem Scheitern wäre Rieras Zeit wahrscheinlich im Sommer schon wieder beendet. Auch so deutet nicht viel auf eine lange Zeit zwischen beiden Parteien zu. Er meistert den Balance-Akt aktuell nicht, die SGE hat aktuell keine richtige fußballerische DNA (wofür steht sie fußballerisch eigentlich, was zeichnet sie aus aktuell?). Stammspieler werden kritisiert, er irritiert aktuell mehr mit seinen taktischen Entscheidungen und den komischen Aussagen als das er Punkte und Argumente für eine längere Zeit als amtierender Trainer sammelt. So hat es sich bald ausgerierat bei der Frankfurter Eintracht.
LW, 07.04.2026
"Schlotti" verlängert beim BVB bis 2031!
Es waren lange Verhandlungen, es zog sich. Doch nun wurde eine Einigung erzielt: Nico Schlotterbeck bleibt langfristig Dortmunder! Der 26-jährige Abwehrchef, seit 2022 beim Tabellen-Zweiten und bereits 171 BL und 39 Champions-League Spiele auf dem Buckel, bleibt bei den Westfalen bis 2031. Beide Parteien haben sich bei der Verlängerung in der Mitte gefunden und können zufrieden sein.
Seit Ende des Jahres versuchten die Dortmunder den Schlüsselspieler zu halten, nach der Entlassung von Sebastian Kehl, der den größten Teil der Verhandlungen geführt hat, wurden nun über die Länderspielpause Gespräche geführt worden, nun logischerweise neben Lars Ricken mit Nils-Ole Book. Für den BVB war die Verlängerung des bis 2027 datierenden Vertrages immens wichtig: Denn Schlotterbeck hätte dann im Sommer verkauft werden müssen, wenn man eine Ablöse erzielen wollen würde. Denn dann wäre der liebevoll genannte "Schlotti" ins letzte Vertragsjahr gegangen und dann im Sommer 2027 ablösefrei zu haben gewesen sein. Das wollte man auf Dortmunder Seite unbedingt verhindern. Und hat man nun.
Schlotterbeck bleibt nun bis 2031, einziger Haken aus Dortmunder Sicht: Er besitzt eine Ausstiegsklausel (dies wurde noch zuletzt verhandelt), die bereits in diesem Sommer greift. Diese beträgt laut dem "Kicker" und "Transfermarkt.de" 50-60 Millionen. Heißt: Schlotterbeck kann auch in diesem Sommer gehen, doch der BVB kriegt eine entsprechende Ablöse und sichert sich finanziell ab. Schlotterbeck steigt laut "Kicker" zum Top-Verdiener auf. Insgesamt ist es nach der Verlängerung mit Felix Nmecha ein weiteres starkes Zeichen der Dortmunder, die durchs Ausscheiden im Pokal und der CL und dem sicheren zweiten Platz schon sehr im Planen für den Sommer stecken. Mit Kaua Prates wurde ein weiterer Spieler mit großer Perspektive verpflichtet, mit Nmecha und nun Schlotterbeck zwei Schlüsselspieler gehalten.
LW, 10.04.2026
Vuskovic und Lokonga fehlen dem HSV in Stuttgart
Vor dem schwierigen Auswärtsspiel in Stuttgart plagen die Hanseaten nun auch noch Verletzungspech: Mit Luka Vuskovic und Sambi Lokonga fallen dem Aufsteiger zwei Schlüsselspieler weg. Neben Poulsen, Rössing-Lelesiit, Dompé, Jatta und dem gesperrten Muheim fehlen nun auch noch der 18-Jährige Abwehrchef und der Strippenzieher im defensiven Mittelfeld.
Lokonga fällt aufgrund einer Oberschenkelverletzung aus, Vuskovic plagt eine Knieprellung. Laut Polzin sei es beim Kroaten aber auch eine Vorsichtsmaßnahme. Denn: Eine lange Verletzung des von Tottenham ausgeliehenen Innenverteidigers kann man sich nicht leisten und nächste Woche steht das Derby gegen den SV Werder Bremen an. Doch können sich die Hamburger den Ausfall von Vuskovic leisten? Denn Stuttgart ist (Ausnahme Dortmund) form- und heimstark, die Hamburger fühlen sich in der Ferne nicht sehr wohl. Im Hinspiel siegte man spät durch den Siegtreffer von Fabio Viera (2:1), doch ein Auswärtssieg erscheint dann doch eher als unwahrscheinlich. Gegen Werder will man aus HSV-Sicht logischerweise doppelt und dreifach punkten, aber auch da steht eine Auswärtsreise an. Entscheidende Wochen für den Hamburger Sportverein: Mit 31 Punkten ist man sechs Punkte vor dem Relegationsplatz. Mit ein, zwei Siegen ist man eigentlich safe, doch mit ein paar Pleiten kann man auch wieder reinrutschen. Denn nach den beiden Aufgaben warten auch noch Hoffenheim, Frankfurt, Freiburg und Leverkusen (!).
In Cannstatt dürften laut dem "Kicker" Torunarigha und El Fadli einspringen, der seit Anfang März verletzte Capaldo ist vielleicht eine Option, doch die Auswärtsfahrt nach Stuttgart kommt eher noch zu früh. Immerhin aus Hamburger Sicht kommt Nicolai "Rambo" Remberg nach Gelbsperre (verpasste Augsburg) wieder zurück. Der Sechser besticht durch seine Körperlichkeit und Führungspersönlichkeit, er dürfte Lokonga positionell ersetzen.
LW, 10.04.2026
Karl zieht sich einen Muskelfaserriss zu!
Nach dem 1:2 Auswärtserfolg in Madrid gibt es nun einen Dämpfer für den FC Bayern München: Shootingstar Lennart Karl hat sich einen Muskelfaserriss im hinteren rechten Oberschenkel zugezogen. Er ist damit der 18. Spieler im Kader der Münchner, der sich diese Saison verletzt und Spiele verpassen wird.
Die Verletzung ist doppelt und dreifach bitter: Der 18-jährige, bereits jetzt schon einen Marktwert von 60 Millionen, verpasst damit auch das Rückspiel gegen seinen Traumverein Real Madrid. Zudem verpasst er das Spiel beim FC St. Pauli (Sa, 11.04.2026 18:30 Uhr), dort hätte er wahrscheinlich in der Startelf gestanden. Denn Trainer Vincent Kompany wird nach und vor Madrid rotieren und schonen, Karl hatte im Bernabeu 90 Minuten auf der Bank gesessen. Der Youngster war gerade erst wieder in Form gekommen: Nach einem kleinen Knick hatte er die Bayern gerad erst am letzten Wochenende durch einen Last-Minute Treffer zum 3:2 Sieg über Freiburg geschossen, es war sein erstes Bundesliga-Treffer seit Mitte Januar.
Karl verpasst wahrscheinlich auch die Spiele gegen Stuttgart und im Pokal gegen Leverkusen. Das ist aber nur eine Vermutung, denn die verletzungsgeplagten Münchner vermeldeten nur einen vorersten Ausfall. Zudem ist es bitter für den kleinen und wuseligen Flügelspieler im Hinblick auf die Fußball Weltmeisterschaft: In der Länderspielpause gegen die Schweiz und explizit gegen Ghana überzeugte er mit seinen starken Dribblings auch Coach Nagelsmann. Er wird die WM logischerweise nicht dadurch verpassen, aber er muss natürlich wieder in Form kommen.
Gute Besserung, Lennart!
LW, 10.04.2026